Beschreibungen der kreativen Methoden

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Trickfilm
Trickfilm ist faszinierend und unglaublich vielfältig. Im Kurs werden kurz die Grundlagen des Trickfilms erklärt. Für die Trickfilmproduktion und ein tolles Endresultat wird eine dem Zeitfenster angepasste Tricktechnik gewählt. Um die Nachhaltigkeit zu steigern bedienen wir uns dabei einfachster Technik. So können Interessierte zu Hause selber zum Trickfilmer werden. Das Arbeiten ist in grösseren wie auch in kleinen Gruppen möglich.
Zur Person
Marius Portmann, Selbständiger Trickfilmer
Primarlehrer: grosse Erfahrung auf Primar, Oberstufe (alle Niveaus) und der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Integrations-Brückenangebot / Zivildiensteinsatz Treibhaus Luzern)
Theaterspiel ohne Grenzen
Das Theaterspielen ermöglicht den Teilnehmenden, gegenseitige Berührungsängste abzubauen. Die eigene Aufmerksamkeit und Wahrnehmung wird auf eine spielerische Art und Weise gefördert. In lockeren Übungen und Spielen werden spontane Begegnungen jenseits sprachlicher oder kultureller Barrieren ermöglicht. Die Kinder und/oder Jugendlichen erhalten so eine Möglichkeit, Gleichaltrigen aus anderen Kulturkreisen für einen Augenblick unbefangen zu begegnen. Je nach Zusammensetzung und Grösse der Gruppe wird eine sprachliche Übersetzung mittels Dolmetscher/in empfohlen.
Zur Person
Reto Bernhard (geb. 1969) ist freischaffender Theatermacher und lebt in Luzern. Als Regisseur, Theaterpädagoge und Soziokultureller Animator realisiert er Projekte mit professionellen Ensembles und ambitionierten Laienbühnen. Er ist als Produktionsleitung und künstlerischer Leiter für das Theater Improphil tätig und agiert als Schauspieler regelmässig auf unterschiedlichsten Bühnen. Als Gastdozent für Kommunikation und Interaktion unterrichtet er an der Hochschule Luzern HSLU SA.
Cyanotypie (Blaudruck)
Beim Blaudruck handelt es sich um eine alte, monochrome Fototechnik. Sie kann ohne grossen Aufwand erstellt werden und ergibt in ihrer Wirkung erstaunliche Ergebnisse. Die Kinder und Jugendlichen lernen das Cyanotypie-Verfahren von der Herstellung des Fotopapiers bis zum fertigen Bild. Der Workshop eignet sich für Kinder und Jugendliche und wird ganztägig durchgeführt. Als Produkt entstehen Fotografien, die je nach zeitlichem Rahmen als Collage, Leporello oder in einer von den Kindern und Jugendlichen selbstgewählten Form präsentiert und mit nach Hause genommen werden können.
Zur Person
Petra Zumbach, 2005 Primarlehrerinnendiplom, Rorschach SG / 2009 Bachelor of Arts, HSLU Luzern / 2010 – 2014 Projektunterricht M&U, Englisch und Deutsch an einer Privatschule für Kinder, die in der Regelschule nicht integriert werden können. Durch die Arbeit mit Kindern mit Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und Kindern mit wenig Selbstvertrauen habe ich gelernt, dass durch eine kreative und praktische Vermittlung von Inhalten Querdenken und individuelle Herangehensweisen gelernt werden können. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und die innere Motivation geweckt.
Hörspiel
Die Kinder und Jugendlichen können sich mit dem Geräuschekoffer vertraut machen und Geräusche und Klänge nachahmen. Mit Hilfe von (selbstgezeichneten) Bildern erfinden die Kinder und Jugendlichen eine kurze Hörspielgeschichte, die sie nach kurzen Übungsphasen vertonen und aufnehmen. Der Workshop eignet sich für Kinder und Jugendliche und wird ganztägig durchgeführt. Je nach Altersstufe ist eine Einführung in die Mikrofonie und/oder Musikschnittprogramm möglich. Es wird ein eigenes Piezomikrofon gelötet. Als Produkt erhalten die Teilnehmenden das Hörspiel als mp3-File oder als CD.
Zur Person
Petra Zumbach, 2005 Primarlehrerinnendiplom, Rorschach SG / 2009 Bachelor of Arts, HSLU Luzern / 2010 – 2014 Projektunterricht M&U, Englisch und Deutsch an einer Privatschule für Kinder, die in der Regelschule nicht integriert werden können. Durch die Arbeit mit Kindern mit Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und Kindern mit wenig Selbstvertrauen habe ich gelernt, dass durch eine kreative und praktische Vermittlung von Inhalten Querdenken und individuelle Herangehensweisen gelernt werden können. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und die innere Motivation geweckt.
Vive La Resistance
Der einfachste Oszillator in der Geschichte der elektronischen Musik birgt wahre Wunder! Haucht man auf die Platine oder mißt den Widerstand von elektronisch leitenden Gegenständen, bringt man dieses Instrument mit dem nötigen musikalischen Geschick zum Singen. Die Kinder und Jugendlichen lernen dabei wie man lötet. Der Workshop eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab 9Jahren und wird ganztägig durchgeführt. Als Produkt entstehen individuell klingende und unterschiedlich zu bedienende Synthesizer mit denen wir im Anschluss ein kleines Konzert veranstalten. Natürlich können die alle die eigenen Instrumente nach Hause mitnehmen.
Zur Person
Felix Bänteli, Kunstgeschichtsstudium an der Universität Freiburg FR im Oktober 2003 – Juli 2004 ///Vorkurs August 2004 – Juni 2005 in Bern BE (SfGB + B) /// Bachelor-Studium Kunst & Vermittlung an der Kunstgewerbeschule Luzern LU (HSLU D & K), Oktober 2005 – Juli 2008 /// Maschinentechnikstudium an der Hochschule Luzern Technik & Architektur in Horw LU (HSLU T & A) September 2009 – Juli 2011 ///
Im Einzel-Musikunterricht sowie in Gruppenworkshops vermittle ich den Umgang mit elektronischen (Musik-)Instrumenten und deren Anwendungen in der Kunst. Ein gesundes Körperbewusstsein leistet dabei einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer möglichen Interaktionen mit technisch hoch-komplexen Geräten. Zusammen improvisieren und sich aktiv mit fremder Materie auseinandersetzen, bedeutet eine reichhaltige Welt voller Wissen und Geheimnissen zu entdecken.
Webseiten: www.mechatronicart.ch  www.laborluzern.org  www.badabum.ch
Singen!

Es gibt Lieder in allen Sprachen der Welt, …oder auch in keiner Sprache! In Fantasiesprache. Oder Tiersprache? Dazu gibt es alle möglichen Begleitmöglichkeiten, auf Instrumenten spielen, oder den Körper als Instrument einsetzen. Oder den Tisch? Den Vorhang? Dazu gibt es Bewegungsformen, Tänze, Spiele…
Je nach alter der Kindern werden verschiedene Kinderlieder gesungen, selber von den Kindern begleitet und dazu getanzt, oder es werden anhand von Bildern oder einer Geschichten neue Lieder erfunden, Spiele gespielt, der Raum wird verwandelt in eine Fantasiewelt, in welcher alles mögliche passieren kann. Singen, Rollen spielen, Tanzen, Geschichten erfinden.
Zur Person
Lisa Brunner ist Musik- und Bewegungspädagoin (Bachelor of Arts) und Sängerin (Master of Arts Vokalpädagogik Klassik, beide Diplome an der Hochschule Luzern Musik). Sie arbeitet als Sängerin und Musikerin auf diversen Bühnen, unterrichtet kreativen Kindertanz in Sursee und Gesang am Fachmittelschulzentrum in Luzern, und pendelt zwischen den Genres hin und her als Darstellerin, Theatermusikerin, Chorleiterin, Choreografin und Geschichtenerzählerin.
Webseite: www.lisabrunner.ch